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Soul, Motown, Slacker, Indie… People Club veröffentlichen mit „Better“ ihre Debütsingle

people club PR
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Gesucht und gefunden. Wir alle kennen die „Suche/Biete“ Zettel am schwarzen Brett eines jeden Supermarkts. Ob Nachhilfeunterricht, ein verliebtes Paar Goldfische oder ein historisch wertvoller Rasenmäher, hier findet man alles. Warum nicht auch eine Band!? Für die Gründung von People Club war am Ende dann aber doch keine Supermarktkette verantwortlich. Die aus Australien, Neuseeland, Großbritannien und den USA stammenden Musiker nutzten die Möglichkeiten des Internets und wurden über Anzeigen aufeinander aufmerksam. Anfang 2018 war es dann so weit. In Berlin entsteht mit Sarah Martin (Lead-Gesang), Ray Sonder (Bass), Saxon Gable (Gitarren), Pete Costello (Synths) und Drew Deal (Percussion) People Club.

People Club – Better

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Die fünf Musiker verbindet eine innige Liebe zum Soul und Motown. Seelenverwandte auf musikalischer Ebene sozusagen. Gemeinsam kreieren sie in klassischer Soul-Besetzung einen unverwechselbaren Indie-Soul Sound mit sozialkritischen Texten und bedienen sich bei ihren Aufnahmen an alten Motown Studiotechniken. “We lay down tracks in a way that captures the feeling of an experience happening at that moment, a prevalent element throughout Motown’s canon. We’re trying to achieve this sense of immediacy on our songs by recording everything live”, erzählt Schlagzeuger Drew Deal. Durch den Einsatz von Synthesizern und weiteren Effekten gelingt People Club, ohne dabei an Gefühl, Intimität oder Dringlichkeit zu verlieren, eine natürliche Transformation ihrer Musik ins 21. Jahrhundert. In den letzten 6 Monaten war die Band live sehr aktive und konnte mit ihren energiegeladenen Shows in Städten wie London, Dublin und Berlin überzeugen.

Mit „Better“ & „Lonesome“ stehen nun die ersten beiden Singleveröffentlichungen in den Startlöchern. Die Doppel-A-Side Single erscheint als Vinyl in einer limitierten Auflage von 300 Stück. Verträumt, lässig und abgehangen versprühen People Club ihren Charme und thematisieren in beiden Songs relevante soziale Fragen “The lyrics were inspired by the universal addiction to disassociation; how we mindlessly lose hours by scrolling through social media or fervently consuming a t.v. series in one sitting. I wanted to encourage people to refocus their time and energy on their art or other priorities; to assure them that they can do – and be –  better”, sagt Sängerin Sarah Martin. Die Debüt EP ist für den November 2019 geplant.

Die DREAMHOUSE Session zu “Better” wurde komplett auf VHS aufgezeichnet und erinnert vom Stil her an Manfred Sexauers Musikladen aus den 70ern.

DREAMHOUSE E01 | PEOPLE CLUB

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