Der Körper rückt in den Vordergrund

Bild von Sofie Zbořilová auf Pixabay

Immer mehr Menschen achten verstärkt auf ihre Gesundheit und verändern daher ihre Lebensgewohnheiten. Sie beginnen, Sport zu treiben oder streichen einige Nahrungsmittel von der Einkaufsliste. Zudem interessieren sie sich vermehrt für die Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln und entdecken dabei neue Aromen. Denn oftmals werden unbeliebte Eigenschaften weggezüchtet, dazu gehören beispielsweise bittere Bestandteile bei Gemüsesorten.

Seit einiger Zeit gibt es zunehmend Erwachsene, die auf Fleisch verzichten. Ferner verzichten immer mehr Frauen und Männer ganz auf die Verwendung tierischer Produkte. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, sollte darauf achten, dass die zubereiteten Mahlzeiten ausreichend Vitamine und Nährstoffe enthalten. Ferner achten die Verbraucher verstärkt auf die Herkunft der Früchte, die im Einzelhandel angeboten werden. Zunehmend greifen verantwortungsbewusste Kunden zu Produkten aus ökologischem Anbau. Diese sind bekanntlich frei von schädlichen Stoffen.

Dennoch müssen Gerichte aus pflanzlichen Zutaten nicht langweilig sein und ambitionierte Genießer probieren ab und zu raffinierte Rezepte mit Ersatzprodukten. Beim Backen können Eier oder Milch durch vegane Alternativen ersetzt werden. Gebäck oder andere Süßspeisen erhalten dennoch die gewünschte Konsistenz und schmecken köstlich.

Geschmacksrichtungen sind sehr vielfältig

Häufig denkt man bei unterschiedlichen Themen rund ums Essen an einen süßen oder salzigen Geschmack. Eine weitere Nuance ist zwischenzeitlich etwas in den Hintergrund geraten. Die Rede ist von Bitterstoffen, die viele Vorteile für die Gesundheit haben. In einigen Gemüsesorten sind die Bitterstoffe in einer natürlichen Konzentration vorhanden. Überwiegend findet man sie in Salaten oder in einigen Kräutern. Mit bitteren Zutaten werden schon seit mehreren Generationen raffinierte Gerichte gezaubert.

Da der Anteil in den natürlichen Nahrungsmitteln gering ist, sollte man zu Ergänzungsmitteln greifen, um den individuellen Bedarf zu decken. Ferner sollten bitterstoffhaltige Lebensmittel das Wohlbefinden verbessern und den Kalorienverbrauch steigern. Dieser Aspekt ist ideal für Personen, die abnehmen möchten. Dieser Personenkreis achtet verstärkt auf seinen Body-Mass-Index. Optimal Gewicht ausrechnen kann man mithilfe eines BMI-Rechners, um die aktuelle Gewichtskategorie zu ermitteln. Ab einem bestimmten Wert hat man Übergewicht, liegt der errechnete Durchschnitt unter den Mittelwerten, spricht man von Untergewicht. Zudem spielen das Alter oder Geschlecht eine wesentliche Rolle bei der exakten Einordnung.

Weitere Faktoren führen zum Erfolg

Wer sich ausgewogen ernähren möchte, möchte die veränderten Essgewohnheiten auch am Arbeitsplatz umsetzen. Die Bundesregierung unterstützt mit Aktionsprogrammen die vollwertige Ernährung im privaten sowie im beruflichen Umfeld. Denn eine sorgfältige Auswahl der Speisen trägt zu einer Verbesserung der Leistungsfähigkeit sowie zu einem gesteigerten Allgemeinbefinden bei. Außerdem bewegen sich viele Angestellte nicht ausreichend, weil sie mehrere Stunden am Tag sitzen.

Um abzuschalten, beginnen viele Beschäftigte damit, Sport zu treiben, um den Alltag zu vergessen. Auch zum Stressabbau ist das regelmäßige Training bestens geeignet. Zusätzlich sollte man die derzeitige Lebenssituation überprüfen, ob Veränderungen von eingefahrenen Verhaltensmustern die persönliche Belastung verringern. Häufig kann auch das eigene Zeitmanagement verbessert werden.

Besonders beliebt sind Trendsportarten, bei denen Bewegung und Geschicklichkeit miteinander kombiniert werden können. Hierzu gehört das Bouldern, bei dem die Sportler spezielle Kletterwände ohne zusätzliche Hilfsmittel erklimmen. Joggen oder diverse Gymnastiksportarten haben ebenfalls eine steigende Fangemeinde. Häufig melden sich Anfänger in Fitnessstudios an, um unter professioneller Anleitung die Übungen zu absolvieren. 

fotocredit: pixabay


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