Credit: Where DiD Nora Go

WHERE DID NORA GO findet sich selber wieder – neues Video zu “Returning”

Die Sängerin und Komponistin hinter WHERE DID NORA GO, Astrid Nora, ist zurück mit einer weiteren Single, ‘RETURNING’, die der kommenden EP vorausgeht. Die Songs der EP sind alle während des Lockdowns entstanden und die unter dem Arbeitstitel ‘Songs of Solace’ erscheinen wird.

“RETURNING” handelt davon, sich selbst zu verlieren. Über die Sehnsucht nach Verbundenheit. UND – es geht um die Rückkehr zu sich selbst. Um den Weg zurück nach Hause zu finden. Und dabei auch zu lernen, liebevoll mit sich selbst umzugehen. Der letzte Refrain des Songs ist ein Versprechen, sich nie wieder zu verlassen – oder zumindest immer wieder zurückzukommen! Immer und immer wieder. Denn in Wirklichkeit verlieren wir uns vielleicht nie wirklich.  Aber wir können das Gefühl verlieren, ganz und verbunden zu sein.

“I have had several periods of my life where I experienced shutting down my system – losing touch.
In working with this songs and exploring the theme, it has become clear to me, that I am far from the only one – many many people experience tendencies like this.
Either because they’re too busy satisfying and living up to some unwritten standards that we were brought up to live by, motherhood can be like this too, or subconsciously fleeing because it is too painful or just plain uncomfortable to stay in oneself. Many lose connection because they are not present in the NOW, present in the body and therefore do not sense themselves. We may even have become so accustomed to being out of touch, in our inflated rhythm of society, that we do not even notice that we have lost touch. Lost our strength and authenticity. Our center.
I strongly needed to create that space for myself – especially after I became the mother of my two beloved girls – I needed a song that was about returning to myself. About coming home”

Die Single ist in enger Zusammenarbeit mit Aske Bode entstanden, der auch schon mit Oh Land, Irah, Hymns From Nineveh, Penny Police, Tårn, Annika Aakjær. Die neue Zusammenarbeit hat eine neue Leichtigkeit mit sich gebracht und einen offeneren Ausdruck, der sich wunderbar in die neu komponierten Songs einfügt. 

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