olden yolk john andrews

Folk-Duo OLDEN YOLK kündigt zweites Album “Living Theatre” an

„LIVING THEATRE” AB DEM 17. MAI VIA TROUBLE IN MIND ERHÄLTLICH

 VIDEO ZUR SINGLE COTTON & CANEJETZT ONLINE

Das Songwriter-Projekt von Shane Butler und Caity Shaffer ist wieder da! Nach ihrem selbstbetitelten Debüt aus dem letzten Jahr kündigen OLDEN YOLK den Nachfolger an. „Living Theatre” erscheint am 17. Mai beim Chicagoer Label Trouble In Mind. Darauf beschwört das Folk-Duo Momente des puren Minimalismus und des filmischen Maximalismus. Der Titel des Albums wurde von der gleichnamigen experimentellen thespianischen Bewegung in New York inspiriert, in der Akteure mit der Tradition brachen, indem sie eine Erfahrung des gemeinsamen Ausdrucks schufen.

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Olden Yolk – Cotton & Cane


Die Songwriting-Palette des Duos bezieht dabei so unterschiedliche Einflüsse wie Avantgarde-Punk, Psych-Folk und experimentelle elektronische Musik mit ein. Inspiriert von der Einschränkung in ihrer kreativen Praxis, machten sich die beiden daran, das Album in einem begrenzten Zeitraum von drei Monaten aufzunehmen, nachdem sie ein Jahr ohne Homebase nonstop auf Tour waren. Den ganzen Sommer über schrieben sie an Songs in einem Raum ohne Fenster und formten private Gespräche zu umfangreicheren Stücken, die sich mit Konzepten von Heimat, Spiritualität und Abstammung in einer zeitgenössischen Landschaft beschäftigen.

Das Ergebnis gibt es jetzt mit der ersten Auskopplung zu hören. Die mit Butler und Shaffers fröhlichem Gesang und melancholischer Instrumentierung untermalte Lead-Single „Cotton & Cane“ feierte bereits bei NPR Premiere. In einem Statement äußerte sich das Duo wie folgt dazu: “At the time we started writing ‘Cotton & Cane’, Shane was thinking about his relationship with his father, and the lyrics of the song started to take on the tone of a conversation between them. Less than a week before we went into the studio, Shane’s father passed away, and the song’s meaning began to unfold completely; the confusion, the awe, the complex picture of his entire life. P. Nick Curran shot the film in the current alien wasteland that is the Los Angeles hills, unearthed and burnt from recent fires and torrential downpours.”

QUELLE: CARGO RECORDS/Katja Peglow Promo / FOTO: John Andrews


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