Die besten Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Bild von Sammy-Sander auf Pixabay

Pünktlich zum Frühling ist sie wieder da, die Frühjahrsmüdigkeit. Viele Menschen fühlen sich besonders nach dem Winter im Frühling matt. Bekannte Anzeichen sind Schwindel, tiefer Blutdruck und Kopfschmerzen. Das Sofa wird plötzlich Ihr liebster Aufenthaltsort. Sie möchten nur noch Serien schauen. Ein bisschen dösen oder bei platincasino.com/de zocken. Übrigens sind Sie nicht alleine. Jeder Zweite leidet unter Ermattung und Energielosigkeit. Die Frühjahrsmüdigkeit ist aber keine Krankheit. Normalerweise dauert sie nur ein paar Wochen. Da es im Frühling wärmer wird, weiten sich die Blutgefäße und der Blutdruck sinkt. Zudem muss sich der Körper auch auf die neuen Lichtverhältnisse einstellen. Was aber können Sie dagegen tun?

Ernährungsumstellung

Da es im Winter kalt ist, ernähren wir uns warm und herzhaft. Der Körper braucht diese Energie. Sie schützt uns vor der Kälte. Das brauchen wir im Frühling aber nicht mehr. Außerdem essen die meisten Menschen im Winter zu wenig Obst und Gemüse. Dadurch fehlen dem Körper aber wichtige Mineralstoffe und Vitamine. Zudem macht uns die fette Ernährung kraftlos. Stellen Sie jetzt Ihre Ernährung um. Meiden Sie Fastfood. Essen Sie vermehrt frische und vitaminreiche Speisen.

Bewegung im Freien

Tanken Sie Sonne und Licht soviel Sie können! Nützen Sie jede Möglichkeit und gehen Sie raus. Nach der langen Winterzeit braucht Ihr Körper viel Vitamin D. Die Speicher sind im Frühling meistens leer. Vitamin D können Sie ganz einfach über Ihre Haut aufnehmen. Halten Sie Ihr Gesicht und die Arme in die Sonne. Zudem reichen 10 min Sonne und Licht pro Tag. Deshalb wirkt auch ein kurzer Spaziergang in der frischen Luft. Und durch die körperliche Betätigung erhöhen Sie die Sauerstoffzufuhr.

Stimmungsmache zu Hause

Nun wissen wir bereits, dass frische Luft und Bewegung gut sind. Aber Sie können auch zu Hause etwas Gutes für Ihren Körper tun. Lüften Sie regelmäßig, das ist ganz wichtig. Lassen Sie frische Luft in Ihre Räume. Legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf und tanzen Sie dazu. Anstatt mit dem Fahrstuhl zu fahren, nehmen Sie die Treppe. Parken Sie das Auto ein bisschen weiter weg von der Arbeitsstelle. Auch der Frühjahrsputz bei offenen Fenstern bringt Ihren Körper wieder in Schwung.

Achtsamkeits- und Bewusstseinstraining

Aber nicht nur Bewegung ist wichtig. Unser Körper braucht genügend und guten Schlaf. Ein gesunder Schlaf stärkt unser Immunsystem. Oder probieren Sie einmal diese Übung. Öffnen Sie das Fenster und atmen Sie einige Male tief durch. Halten Sie dann so lange wie möglich die Luft an. Anschließend atmen Sie nun viel frische Luft ein. Somit wird Ihr Gehirn direkt mit Sauerstoff versorgt. Auch mit Meditation oder Achtsamkeitstraining können Sie für Ihr Wohlbefinden sorgen. Bereits nach kurzer Zeit spüren Sie die Wirkung. Sie kommen innerlich zur Ruhe und stärken somit auch Ihr Immunsystem.

Fazit

Für viele Menschen ist die Frühjahrsmüdigkeit ein Bestandteil vom Frühling. Sie gehört einfach dazu. Die Tage sind einfach zu kurz. Oft ist es kalt und trüb und wir bleiben lieber in der warmen Wohnung. Mit den tiefen Temperaturen steigt auch unser Bedürfnis nach Süßigkeiten und fettigen Speisen. Wenn Sie die ob genannten Tipps berücksichtigen, geht diese Zeit viel schneller vorbei.


PHOTOCREDIT: Sammy-Sander auf PIXABAY.


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