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Lettische Indie-Urgewalt, aufgenommen in Brasilien: Carnival Youth

Carnival Youth - Foto: PR
Carnival Youth - Foto: PR

Das lettische Trio Carnival Youth ist eine der international erfolgreichsten Indie-Bands des Baltikums. In den letzten Jahren veröffentlichten sie drei Studioalben und spielten Tourneen in ganz Europa, darunter auch Festivals wie das Reeperbahn, The Great Escape, SXSW und Sziget.

Am 16. August 2019 veröffentlichten Carnival Youth ihr neues Album “Good Luck“! Es wurde letzten Sommer im bralilianischen São Paulo aufgenommen und die Band konnte ihre musikalischen Idole für die Zusammenarbeit gewinnen: Nicolas Vernhes saß am Mischpult, Grammy-Gewinner für die The War On Drugs-Produktion zum Album “A Deeper Understanding“. Gemastert wurde “Good Luck“ von Greg Calbi, der schon mit Bands wie The National und Arcade Fire arbeitete.
Mit intelligentem Arrangement und feinem Gespür für Groove und Sounds unterstreichen sie auf “Good Luck” die nicht aufzuhaltende Entwicklung der noch immer jungen Band. Die Carnival Youth-DNA klingt im Jahr 2019 noch immer hittig, zudem mutig, reif und ansteckend.

Die Letten klingen auf “Good Luck” zudem vielseitiger als bisher! Sie verarbeiten persönliche Erlebnisse in krachend ausufernden Werken wie “Landlord (Die Alone)”. Aktuellen Themen wie den Geschlechterrollen begegnen sie in “Boys Do Cry” mit humorvollem Video und mit klarer Message: Sie fordern Akzeptanz für weibliche Power wie auch männlicher Emotionalität. Mut zum visuellen Trash und klanglichem Experiment beweisen Carnival Youth auf Stücken wie “Phantom Planet” und “Desktop” – Videos hier und hier.

Carnival Youth – "Boys Do Cry" [Official Music Video]

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Carnival Youth – "Only The Moon Can See The Sun" [Official Music Video]

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Im Herbst startet die bisher ausgedehnteste Europatour der Letten, darunter auch einige Daten in Deutschland und der Schweiz:

“Good Luck” Tour:
präsentiert von Deutschlandfunk Nova & Applause
10.10. München – Substanz
11.10. Bern (CH) – Gaskessel (w/ Al Pride)
12.10. Zürich (CH) – Bogen F (w/ Al Pride)
14.10. Hamburg – Molotow
15.10. Berlin – Kantine am Berghain
16.10. Dresden – Ostpol
18.10. Düsseldorf – Hotel Friends
19.10. Freiburg – The Great Räng Teng Teng
20.10. Stuttgart – White Noise

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