Credit: Avielle

AVIELLE veröffentlicht wunderschönes Video zu Ocean

Avielle ist eine Singer/Songwriterin mit Arabisch-Jüdischen Wurzeln die in der Schweiz lebt. Sie selber nimmt sich eher als eine Weltenbürgerin wahr, da sie viel gereist ist und in verschiedenen Ländern dieser Welt gelebt hat– Philippinen, Deutschland, England, USA. Ihr erstes Album “Oread” erscheint am 18.06. Jetzt legt sie ein Video zu ihrer aktuellen Single “Ocean” nach!

Oceankönnte als Liebeslied gehört werden. Aber die eigentliche Bedeutung liegt tiefer: Der Song entführt einen in eine Traumwelt, die zu fantastisch ist, als Realität sein zu können. Damit soll der Song eine Kritik an den stereotypen Bildern sein, die uns im Bezug auf Liebe und Beziehungen in den Medien, Filmen, Büchern – der Gesellschaft allgemein eingeflösst werden. Liebe, Beziehungen sind so individuell und einzigartig wie jedes Lebewesen auf diesem Planeten – und darüber hinaus. Ocean steht aber auch dafür, dass wir uns alle nach einer tiefen Verbindung sehnen. Welche Form auch immer diese annimmt.

Avielle über den Song:
Der Song heisst Ocean, weil ich als Kind eine Zeit lang am Meer gewohnt habe, genauer auf den Philippinen. Am Strand habe ich auch laufen gelernt. Seither vermittelt mir das Meer auch immer das Gefühl von kompletter Freiheit und gleichzeitig Geborgenheit, oder «Ankommen». Eigentlich alles, was wir uns für eine tiefe Verbundenheit wünschen – Frei oder nicht eingeschränkt zu sein, sich dennoch geborgen fühlen. 

Das Musikvideo
Im Musikvideo wird die Dichotomie zwischen Traum und Kritik als schwarz/weiss Welt darf. Eine Welt, die nicht der Realität entspricht, zwar wunderschön ist, aber auch etwas Unheimliches hat, fast sogar heimsuchend ist. Deswegen haben wir auch das Setting im Gespensterwald bei Nienhagen an der Ostsee gewählt. Einerseits ist es eine wunderschöne Gegend, andererseits hat der Wald fast etwas Gruseliges/Verwunschenes – oder eben Unreales. Die Darstellung des Partners als Schema aus der Vergangenheit oder der Zukunft unter dem weissen Tuch soll auch diese parallele Wirklichkeit darstellen, sie ist ein Traum, nicht real. Die «Flashbacks oder Flashforwards» mit der männlichen Hauptrolle können als Erinnerung oder Wunsch für die Zukunft gesehen werden, sie sind verklärt, auf eine Weise auch unreal, stehen aber wiederum für diesen Wunsch nach einer tiefen Verbundenheit. 

Ein All-Female-Team hat das Musikvideo gedreht (bis auf Paul, der Schauspieler). Johanna Besseling hat das Storyboard geschrieben und gefilmt. Sarah Niemann hat die Drohnenaufnahmen gemacht und mitgeholfen, Maria Heidemann hat MUAH gemacht.

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