HOPE OF TOMORROW: Die Berlinweite Urban Art Kampagne von RON MILLER sendet Botschaften der Hoffnung an den Rest der Welt

Wie hat die Corona-Pandemie unser Leben verändert und wie wird die Zukunft aussehen? Das Urban Concept Art Duo RON MILLER beantwortet diese Fragen auf übergroßen Leinwänden, die in ganz Berlin verteilt sind. Bis zu 5 Meter lange Paste-Ups hängen an Gebäuden bekannter Berliner Institutionen und Unternehmen und laden nicht nur zum Nachdenken und Staunen ein, sondern sollen auch Hoffnung schenken und Solidarität zeigen.

Kein Ereignis in der jüngeren Geschichte hat unser Leben so aus dem Gleichgewicht gebracht wie die Corona-Pandemie. Auch wenn Schutzimpfungen in Europa und anderen Ländern erste Lockerungen und Wege in Richtung Normalität mit sich bringen, sind andere Teile der Welt noch weit davon entfernt, wieder aufzuatmen.

“Da die Pandemie eine globale Herausforderung ist, die nur gemeinsam gelöst werden kann”, sendet RON MILLER ein Zeichen der Zuversicht in die Welt – kraftvoll, humorvoll und eindrucksvoll.

In den Fenstern von The Grand parodieren die beiden Künstler extreme Schutzmaßnahmen in Gestalt ihrer charakteristischen Geisha, die in einem futuristischen, astronautenartigen Anzug dargestellt ist. Andere Motive zeigen humanoide Roboter, die anstelle ihrer menschlichen Schöpfer, Champagner und Zigaretten genießen.

© Anastasia Shevchenko / Oliver Franke

An den Fenstern des art’otel berlin mitte und art’otel berlin kudamm sowie an der Fassade des Michelberger Hotels sind Werke zu sehen, die mit einem Hauch schwarzen Humors stereotype Akteure der Gastroszene porträtieren: der overdressed Barkeeper, der an einer leeren Bar steht, der Kellner, der anstelle einer Mahlzeit „Hoffnung“ als Speise serviert, der Zimmerservice, der “Bitte nicht stören”-Schilder auf der Schutzkleidung trägt.

“Die Pandemie hat besonders die Hotellerie-, Gastro- und Kulturbranche getroffen. Stellvertretend für die jeweiligen Branchen haben wir uns mit ausgewählten, lokalen Institutionen sowie Unternehmen zusammengeschlossen und jeweils individuelle Fassadenkunstwerke kreiert. Jedes Motiv beschäftigt sich mit dem menschlichen Grundbedürfnis nach sozialem Leben, der Sehnsucht nach dessen Rückkehr und den daraus resultierenden Emotionen als Reaktion auf die Vorschriften und Einschränkungen. Der Auftakt der Kunstaktion fand nun im art’otel berlin kudamm statt, wo sich das Berliner Künstlerduo RON MILLER bestehend aus Ronny Kindt und Marcus Klüh zusammen mit Hotelmanager Carsten Rudolph den Medienvertretern präsentierten. Letztendlich wollen wir unsere unbändige Lust auf das Leben nach der Krise darstellen”, kommentieren Marcus Klüh und Ronny Kindt alias RON MILLER das Projekt.

RON MILLER widmet die Kampagne HOPE OF TOMORROW ihrer Wahlheimat Berlin und versteht sie als einen Liebesbrief an den Rest der Welt. Dieses Kunstprojekt startet zunächst lokal vor Ort und soll international in Wellen reisen, um Künstler in von Covid-19 betroffenen Städten zu inspirieren und einzuladen, ihre eigenen Beiträge zu diesem Thema zu leisten und Botschaften der Hoffnung zu senden.

RON MILLER ist ein Berliner Künstlerduo bestehend aus Ronny Kindt und Marcus Klüh. Beide Künstler sind Autodidakten, beste Freunde und seit 2017 in der Kunstszene aktiv. Sie konzentrieren sich auf die Erstellung von 2D- und 3D-Werken, die von urbaner und konzeptueller Kunst inspiriert sind und sich auf Pop-Art beziehen. Mit ihrer Debütausstellung während der Wandelism (2018) und zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Berlin, Frankfurt, Leipzig, Karlsruhe, Rom, Venedig, Madrid, Barcelona, London, Luxemburg und Athen sind die Werke von RON MILLER auf Messen wie Art Monaco, Artmuc, Artweek, Swissartexpo, Art Marbella oder World Art Dubai gefragt, wo sie viel Aufmerksamkeit und Anerkennung erhalten.

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