Ford baut 750 Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf Werksgelände

Ford installiert 750 Ladesäulen auf seinen Kölner Werkgeländen in Niehl und Merkenich. Parallel zum Marktstart des Ford Kuga Plug-In Hybrid stockt der Automobilhersteller die vorhandenen Lademöglichkeiten auf und schafft damit nicht nur innerhalb des Werkes, sondern zu einem späteren Zeitpunkt auch auf den Parkplätzen außerhalb des Werkgeländes die Möglichkeit, sowohl batterie-elektrische als auch Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge zu laden. In einer ersten Phase entstehen bis spätestens Ende dieses Jahres 328 Ladesäulen innerhalb des Werkes, um zunächst der unternehmenseigenen Flotte das Laden zu ermöglichen sowie vor allem auch das administrative Lademanagement zu testen. Im Vordergrund steht dabei die Regelung des Zugangs und der Dauer sowie die Steuerung eines potenziellen Bezahlsystems. Bewusst zukunftsorientiert hat Ford sich für „intelligente“ Wallboxen entschieden, so dass „smart charging“ zur Anwendung kommen kann und Ladesäule, Fahrzeug und Nutzer mittels einer App, beispielsweise der FordPass App, miteinander kommunizieren können. Nach erfolgreichem Test wird die Ford-eigene Ladeinfrastruktur auch sukzessive auf die angrenzenden externen Parkflächen erweitert, so dass neben den Besuchern auch die gesamte Belegschaft Zugang zu den 11kW Wechselstrom-Ladepunkten hat. Bis Anfang 2022 werden voraussichtlich alle 750 Ladesäulen installiert sein.

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